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Geschlechtsneutrale Pronomen

Wer einen Namen lernen kann, kann auch ein Pronomen lernen.

Das Pronomen seines Gegenübers zu lernen ist ein Ausdruck für Respekt und die Akzeptanz der Identität eines Menschen. Respekt und Akzeptanz sind die Grundlagen eines guten Zusammenlebens. Deshalb sollten wir unseren Mitmenschen diesen Respekt erweisen, insbesondere, wenn es so einfach ist, wie das Lernen eines Pronomens.

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Alle wichtigen Infos zu diesem Thema im Überblick:

Warum geschlechtsneutrale Pronomen nutzen?

Er und sie sind binäre Pronomen, die keinen Raum für andere geschlechtliche Identitäten zulassen. Die Exklusion anderer geschlechtsspezifischer Identifikationen kann verletzend für Transgender- und Queer-Gemeinschaften sein.

Annahmen über das Geschlecht einer Person zu treffen, die augenscheinlich männlich oder weiblich ist, kann dieser Person Unbehagen bereiten, denn du weißt nicht, mit welcher geschlechtlichen Identität sich diese Person identifiziert.

Welche Pronomen gibt es?

Die Liste der unterschiedlichen Pronomen ist lang. Bisher gibt es in Deutschland kein einheitliches Pronomen für nicht binäre Menschen. Einige Beispiele sind sif, sier, xier, nin und sei. Diese Pronomen solltest du aber nur nutzen, wenn eine Person dir dies ausdrücklich mitgeteilt hat.

Was mache ich, wenn ich mir nicht sicher bin?

Wenn du dir nicht sicher bist, wie du eine Person ansprechen sollst, kannst du sie beim Namen nennen und in einem angemessenen Moment nach ihren Pronomen fragen. Vielleicht stellst du dich deinem Gegenüber auch mit deinem gewünschten Pronomen vor und setzt damit einen inklusiven Ton. 

Am Ende ist es einfach, lauf nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Öffne deine Augen und zeige deinen Mitmenschen, dass du sie siehst. Begegne deiner Umwelt mit Freundlichkeit, Offenheit und Respekt. Dazu gehört es einen Namen zu lernen, aber auch ein Pronomen.